Freie Demokraten Gross Gerau

Autor: Eva-Maria Finck-Hanebuth

Freie Demokraten für Irene Mougoui als parteilose Bürgermeisterkandidatin

Schenken Sie mir Ihr Vertrauen

 

„Irene Mougoui ist hoch qualifiziert und ich bin sicher, dass sie dieses Amt  im Falle ihrer Wahl ausfüllen wird“, so die Ortsvorsitzende Eva-Maria Finck-Hanebuth. Irene Mougoui ist seit vier Jahren Leiterin Finanzen und Immobilienmanagement der Stadt Riedstadt (23.000 Einwohner / rd. 45 Mio. Haushaltaufkommen) mit Führungsverantwortung für 48 Mitarbeiter und Beraterin für das Kommunalpanel der KfW Bank in Berlin. Sie ist seit dieser Legislaturperiode Abgeordnete der Stadtverordnetenversammlung in Groß-Gerau. An mehreren Terminen haben Bürger Gelegenheit, Frau Mougoui persönlich kennenzulernen (siehe „Termine“). Mehr Information finden Sie hier:  www.irene-mougoui.de

 

Freie Demokraten stimmen dem Haushaltsplan 2018 zu

Die Freien Demokraten in Groß-Gerau stimmen dem vorgestellten Haushaltsplan für 2018 zu. In ihm sind dringend notwendige Investitionen wie z.B. für das Jugendzentrum Anne Frank und das Dorfgemeinschaftshaus Berkach geplant.

Wir unterstützen ebenfalls ein Budget für die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern. Das kann allerdings nur eine vorrübergehende Lösung sein. Denn die Schulkindbetreuung ist eine freiwillige Leistung der Stadt. Gefragt sind die Schulen, die den sog. „Pakt am Nachmittag“ beim Kreis beantragen können, es aber nicht tun. Dort sind Budgets dafür aus der Schulumlage vorgesehen, die abgerufen werden müssen.

Mit unserem Antrag zur Einführung eines digitalen Rats- und Bürgerinformationssystems konnten wir leider nicht die Mehrheit überzeugen. Es würde die Arbeit im Rat erleichtern, einfacher und transparenter machen.

FDP unterstützt Irene Mougoui als Bürgermeisterkandidatin

Der Ortsverband der Freien Demokraten unterstützt Irene Mougoui als Bürgermeisterkandidatin für die Wahl am 21. Januar 2018.

Das hat eine Mitgliederversammlung vor einigen Tagen beschlossen. Da Frau Mougoui nicht FDP-Mitglied ist und sie als unabhängige Kandidatin antreten will, mussten mindestens 66 Unterschriften gesammelt werden, damit eine Bewerbung möglich ist. Die liegen jetzt alle vor und nun kann es los gehen. Die ersten Infostände sind schon geplant und werden demnächst in der Presse bekannt gegeben. Außerdem wird Irene Mougoui beim Liberalen Gänseessen am 20.11. im Gasthaus Zum Löwen in Wallerstädten ihre Ideen und Ziele den anwesenden Gästen vorstellen.

„Es wird ein spannender Wahlkampf werden, denn jede Kandidatin und jeder Kandidat hat ihre und seine Stärken“, so die Ortsvorsitzende Eva-Maria Finck-Hanebuth

7.Kommunalkongress: Frühkindliche Bildung in Hessen

Zum siebten Mal hat die hessische Landtagsfraktion in den Landtag in Wiesbaden zu einer Tagung eingeladen. Dieses Mal ging es um die „Frühkindliche Bildung in Hessen“. Es gab drei Fachgruppen zur Vorbereitung von Anträgen:

  1. Ausbau Krippen- und Kita-Plätze
  2. Möglichkeiten zur Qualitätssteigerung
    in Krippe und Kita
  3. Qualifiziertes Schulvorbereitungsjahr

Unsere Ortsvorsitzende Eva-Maria Finck-Hanebuth war dabei und hat Ihre Erfahrungen aus Groß-Gerau eingebracht. Es war eine sehr effektive und interessante Veranstaltung, die gezeigt, wie sich Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete gegenseitig unterstützen können.

Wohnraumentwicklung – preiswert und städtebaulich interessant

 

In der vergangenen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung forderte die FDP-Fraktion, dass die Art der Bebauung von potentiellem Bauland (z.B. Dornheim an der Riedhalle) nicht Investoren überlassen werden sollte. Ein Bauherr mit dem „besten“ Konzept für eine Quartiersentwicklung sollte den Zuschlag für  eine Bebauung bekommen. Das Konzept sollte städtebaulich interessant sein oder ein besonders günstiges Wohnprojekt versprechen, z.B. gemeinschaftlich organisierte Wohnprojekte. Das kann für junge Familien oder auch für ältere Menschen ansprechend sein, die nicht alleine wohnen wollen. Bei der Auswahl der Konzepte sollen Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden.

„Uns fehlen in Groß-Gerau preiswerte Wohnungen. Das sollten wir im eigenen Interesse ändern,“ so die Fraktionsvorsitzende Eva-Maria Finck-Hanebuth.

Tatsächlich befinden sich eine Vielzahl von Grundstücken nicht im Eigentum der Stadt. Dennoch sollte es im Interesse der Stadtverordneten und der Verwaltung sein, die Bebauung im Stadtgebiet zu steuern. Für einzelne Verdichtungen  ist sicher kein Konzept erforderlich, aber gerade bei der Neuerschließung für Wohn- oder Gewerbegebiete seien Quartierskonzepte notwendig.

Dabei sollte der Raum im Quartier konkret mit Straßen und Plätzen und Wohn- und Geschäftshäusern entworfen werden. Hierbei könnten auch innovative Ideen mit einfließen, z.B. Glasfaserausbau für schnelles Internet oder Carsharing-Stationen oder Ladestationen für E-Mobilität. Menschen, die dort wohnen, sollen sich nicht nur in ihren vier Wänden, sondern auch im Stadtraum wohl fühlen. „Das ist auf Esch III nicht gelungen und darf sich nicht wiederholen,“ so Finck-Hanebuth.

Das ist ein unbequemer Weg, aber kein  Grund auf solche Steuerungsinstrumente zu verzichten!

 

 

 

 

FDP will vorhandenen Wohnraum in Groß-Gerau optimal genutzt sehen

Der Wohnungsbedarf in Groß-Gerau ist größer als das Angebot. Wohnungsneubau ist nur eine Möglichkeit, der Wohnungsknappheit in der Stadt zu begegnen. Nun kommt es immer wieder vor, dass z.B. Wohnungen oder ehemalige Geschäftsräume leer stehen oder dass ältere Menschen nach Wegzug der Kinder sich in einem Haus wieder finden, das zu groß geworden ist. Nun schlägt die FDP vor, dieser Situation mit „Wohnen für Hilfe“ zu begegnen. Dabei wohnen junge Menschen bei Älteren und bieten Ihre Hilfe anstatt Miete zu bezahlen an. Eine andere Möglichkeit ist, dass alte Häuser in der Innenstadt jungen Familien zum Kauf angeboten werden. Das sind nur zwei Möglichkeiten, wie Wohnungen und Häuser aus dem Bestand besser genutzt werden können und vorhandene Bausubstanz in Groß-Gerau erhalten bleibt. So können Straßenzüge und Stadtquartiere neu belebt und gleichzeitig das Stadtbild  erhalten werden. Damit kann vorhandene Infrastruktur  wie z.B. Kindergärten, Straßen oder Parkplätze genutzt werden. Das zieht kaum Folgekosten wie bei Neubauten nach sich.  Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den täglichen Flächenbedarf bis zum Jahr 2020 auf 30 ha pro Tag zu reduzieren (aktuell 69 ha pro Tag). Unsere vorgeschlagenen Projekte lösen zwar nicht das Problem der Wohnungskanppheit, wären jedoch ein beachtlicher Beitrag zu diesem Vorhaben.